Medienkonzept

In einem Medienkonzept „verschriftlicht jede Schule ihre individuelle, an ihre Voraussetzungen und an ihren Bedarf angepasste Planung des Medieneinsatzes. Diese beginnt mit einer Bestandsaufnahme und der Beschaffung und Finanzierung von Medien sowie der Vernetzung einzelner Rechner und führt über pädagogisch-didaktische Nutzungsmöglichkeiten hin zu einem Wartungs- und Supportkonzept.“

Die Deutsche Schule in Athen hat 2013 begonnen ein Medienkonzept im Hinblick auf den Einsatz von digitalen Medien zu entwickeln. In seiner ersten Fassung ist das Medienkonzept am 27.06.2013 von der Gesamtlehrerkonferenz verabschiedet worden und wird seitdem sukzessive umgesetzt. Inhalt des nun überarbeiteten Konzepts ist die Auswertung und Weiterentwicklung der im Jahr 2013 angefangenen Projekte und gibt daher eine Bestandsaufnahme des Gesamtprojekts, d.h. der bereits umgesetzten Maßnahmen und der sich noch in der Umsetzung befindlichen Vorhaben. Darüber hinaus werden vor dem Hintergrund der bisherigen Erfahrungen Vorschläge zur Weiterentwicklung formuliert.

Ziel des Medienkonzepts als Ganzes ist es, Lernen an und mit (digitalen) Medien systematisch in Lehr- und Lernprozesse zu integrieren. Lehrerinnen und Lehrer erwerben technische, methodische und didaktische Kompetenzen für einen zeitgemäßen Einsatz von digitalen Medien in ihrem Unterricht. Gleichermaßen eignen sich Schülerinnen und Schüler Kenntnisse, Einsichten, Fähigkeiten und Fertigkeiten an, um den Herausforderungen in einer von Medien beeinflussten Welt gerecht zu werden. Im Rahmen dieses Medienkonzepts werden auch die technischen, administrativen und personellen Maßnahmen und Bedingungen aufgeführt, die einen didaktisch sinnvollen Einsatz von digitalen Medien befördern.

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